Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii – von San Francisco ganz zu schweigen. So wie es Udo Jürgens in einem seiner größten Klassiker besingt, geht es den meisten. Gerade ferne Destinationen wie Kanada, Neuseeland und die USA gehören zu den größten Traumzielen der Deutschen. Doch was tun, wenn man zwar die Welt bereisen und ihre schönsten Orte sehen will, aber niemanden hat, der mitkommen möchte? Das Fernweh deshalb in eine Kiste zu packen und ganz hinten im Schrank zu verstauen, ist jedenfalls keine Option! Wieso es manchmal sogar besser ist, alleine auf Reisen zu gehen und wie man dabei noch Freundschaften fürs Leben schließt, erklären wir euch hier. Der Urlaub eures Lebens – der Reiseveranstalter Contiki macht’s möglich.

Halb sieben Uhr morgens am Panama City Beach. Der Himmel ist rosa-blau, Wellenrauschen, die Palmen wiegen sachte vor sich hin. Dort, wo zu Spring Break Hochbetrieb herrscht, ist es im Spätsommer ruhig und idyllisch. Die perfekte Zeit also, um dem berühmten Sunshine State einen Besuch abzustatten. Gestern noch flanierten wir über die berühmte Bourbon Street in New Orleans, aßen Gumbo und ließen uns von einer Wahrsagerin die Karten legen. Heute geht es für uns weiter nach Orlando, anschließend stehen Daytona Beach und Miami auf dem Plan, bevor wir entlang der Ostküste weiter in Richtung Norden fahren. Unser Ziel: New York City! Doch so sehr wir uns auf diese einzigartige Metropole schon freuen – bei unserer Reise geht es nicht darum, endlich anzukommen. Es geht um den Weg. Und dabei möglichst viele Eindrücke zu sammeln, die uns für immer begleiten werden. Was wir in den nächsten zwei Wochen erleben werden, ist so bunt und vielfältig wie die Vereinigten Staaten selbst. Mal laut und rasant, mal leise und fast besinnlich.

Eigentlich kommt Matthew aus einem kleinen Ort in Australien. In seiner Heimat war er aber schon lange nicht mehr. Seit neun Jahren arbeitet als Tour Manager für den Reiseveranstalter Contiki, der sich auf Gruppenreisen für 18- bis 35-Jährige spezialisiert hat. Was er an seinem Job besonders liebt? Die verschiedenen Orte, die er erst durch seine Arbeit besuchen durfte. Egal ob ein Spaziergang durch die Gassen von Paris, eine Bootstour durch Florenz oder ein Paragliding-Flug durch die österreichischen Alpen – sein Job als Tourmanager ist mindestens so aufregend wie vielfältig. Doch abgesehen davon ist es für ihn am schönsten, Menschen aus aller Welt kennenzulernen. „Auf jeder Tour trifft man auf völlig andere Persönlichkeiten und ich finde es so toll, dass viele auch nach ihrer Reise noch miteinander in Kontakt sind“, erzählt Matthew. „Durch Contiki sind schon viele Freundschaften fürs Leben entstanden.“

„Durch Contiki sind schon viele Freundschaften fürs Leben entstanden.“

Sarah und Ruan waren im Spätsommer 2016 mit derselben Reisegruppe unterwegs wie ich. Beide reisten alleine. Bei Contiki nicht nur kein Problem, sondern ausdrücklich willkommen! Der gebürtige Südafrikaner, der zu diesem Zeitpunkt in der Karibik arbeitete, war bereits seit Los Angeles dabei, wo der erste Teil der Tour zwei Wochen zuvor startete. Genau wie ich kam Sarah erst für den zweiten Teil in New Orleans dazu. Die blonde, fröhliche Australierin hatte gerade ihren Schulabschluss hinter sich. Nun wollte sie etwas erleben. Für viele Australier ist Contiki dieses „Once in a lifetime“-Event. Uns Deutsche wiederum zieht es genau für dieses einmalige Erlebnis gerne nach Down-under. Im Gegensatz zu uns liegt ihre Heimat ziemlich weit ab vom Schuss. Wer etwas von der Welt sehen will, der muss schon etwas weiter reisen – und macht es deshalb oft gleich richtig ausgiebig.

Seit ihrer gemeinsamen USA-Reise sind Sarah und Ruan ein Paar. Hier lernten sie sich auf rein freundschaftlicher Basis kennen, besuchten die Universal Studios, das Kennedy Space Center und machten Paragliding. Inzwischen leben sie zusammen in Australien und haben noch eine weitere Contiki-Tour durch Neuseeland unternommen.

Contiki gibt dir die Chance, aus deiner Komfortzone herauszutreten und Dinge zu erleben, die du niemals für möglich gehalten hättest.

Dass ich einmal vor dreißig Fremden am Mikro stehen und Witze auf Englisch erzählen würde, hätte auch ich niemals gedacht. Ich hatte schon immer großes Lampenfieber, doch nach den ersten beiden Sätzen war meine Nervosität hier wie weggeblasen. Bei Contiki gehörst du nicht einfach zu irgendeiner Reisegruppe, ihr werdet wie eine kleine Familie. Euer Tourmanager ist für die Zeit der Reise wie eure Mami, euer Bus – unserer hieß übrigens Miranda – wird zu eurem Heim. Gebucht werden kann ganz einfach unter www.contiki.com, auch ein Katalog lässt sich hier bestellen, in dem man endlos blättern und die besten Reiseziele nach Lust und Laune markieren kann.

 

Was mir von meiner Reise am besten in Erinnerung geblieben ist? Hm, das ist schwer zu beantworten. Mit dem Partyboot nach Miami Beach, der Times Square bei Nacht und als ich in den Universal Studios in der Winkelgasse vor Olivander’s Zauberstabladen stand – da hätte ich fast geweint. Ach ja, an einen Moment erinnere ich mich jedoch besonders gerne: Daytona Beach, die Sonne ist gerade untergegangen und färbt den Himmel orangerot. Wir liegen im Pool direkt am Strand, zwei Bud Light und keine Termine: One Life. One Shot. Make it count. Ich glaube, das ist genau das, was Contiki mit seinem Motto meint.

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