In diesem Jahr kam die erste Sommerhitze völlig unerwartet. Kein Wunder also, wenn die Bikinifigur noch zu wünschen übrig lässt. Umfragen zufolge quälten sich rund 80% der Deutschen in den vergangenen zwei Jahren durch eine Diät, um ihr Gewicht zu reduzieren. Doch egal, ob radikaler Zuckerverzicht oder FDH – Spaß macht keine dieser Varianten. Das größte Problem besteht dabei meist darin, dass sich herkömmliche Abspeckmethoden nur schwer in unseren Alltag integrieren lassen. Foodpunk hat das erkannt – und mit individuellen Ernährungsplänen die passende Lösung für ein dauerhaft gesundes Leben parat.

Geschäftsführerin Marina Lommel, die an der TU München Ernährungswissenschaften studierte und nebenher in einer Wissenschaftsredaktion arbeitete, weiß: Es ist nicht egal, was wir tagtäglich in uns hinein futtern. Aus diesem Grund machen Diätenklassiker wie „Friss die Hälfte“ auch keinen Sinn. Wer kann schließlich schon einschätzen, wann er halb satt ist? Und ist ein halber Schokoriegel wirklich gesünder als ein ganzer? „Eine FDH-Diät führt zu Hunger und schlechter Laune und wird deshalb auch schnell wieder über Bord geworfen“, erklärt die Ernährungsexpertin. Die Foodpunk-Programme zielen stattdessen auf eine langfristige Umstellung ab, wobei sowohl die ketogene als auch die Paleo-Ernährung für ein rundum gutes Körpergefühl sorgen – ganz ohne Heißhungerattacken und Jojo-Effekt. Doch was macht diese beiden Ernährungsformen so besonders?

Bei der ketogenen Ernährung geht es vor allem darum, die aufgenommene Menge an Kohlenhydraten stark zu reduzieren. Auch Protein (Eiweiß) sollte hierbei nur in Maßen verzehrt werden. Die meiste Energie wird nämlich über hochwertige Fette aufgenommen, um auf diese Weise das Verhältnis der drei Makronährstoffe auf ein gesundes Level zu bringen. Ziel dabei ist es, die Produktion von Ketonkörpern in der Leber anzuregen, welche von Muskulatur und Gehirn als Energieträger genutzt werden. Die richtige Zusammensetzung ist hier das A und O, denn nur so kann der gewünschte Effekt erreicht werden – doch der kann sich sehen lassen! Menschen, die sich langfristig ketogen ernähren, berichten neben einer dauerhaften Gewichtsreduktion nämlich außerdem von mehr Ausgeglichenheit, besserem Schlaf und einem gesünderen Hautbild.

Anders als bei einer ketogenen Ernährung wird bei der Paleo-Variante nicht nach einem bestimmten Verhältnis von Nährstoffen gefragt. Trotzdem lassen sich die beiden Ernährungsformen wunderbar verbinden, weil hier nur natürliche und möglichst unverarbeitete Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Das bedeutet: Viel Gemüse und hochwertige tierische Produkte wie Eier, Fleisch und Fisch. Fitness und Gesundheit profitieren dadurch enorm. Entzündungsreaktionen werden gemindert und auch die Darmfunktion wird schonend reguliert – gesund von innen und außen also.

In der Theorie klingt das einfach wunderbar. Die Praxis gestaltet sich für viele jedoch wahrscheinlich eher schwierig, denn die Chips vor dem Fernseher sind hier ebenso tabu wie die schnelle Semmel vom Bäcker. Etwas leichter fällt der Verzicht aber womöglich dann, wenn man sich klar macht, was Lebensmittel wie diese in Wirklichkeit mit unserem Körper anrichten. Betrachtet man zunächst die Geschichte des Menschen, haben wir uns die längste Zeit hauptsächlich von Obst, Gemüse, Fleisch, Samen und Nüssen ernährt. Und nur dadurch sind wir zu der intelligenten Spezies geworden, die wir heute sind.

Die Erfindung von Backwaren und Fertiggerichten hat uns das Leben natürlich erleichtert, eine Ernährung, die auf derart stark verarbeiteten Lebensmitteln basiert, ist aber leider alles andere als gesund. Unser moderner Lebensstil ist dafür verantwortlich, dass wir immer dicker und kränker werden, denn der Mensch hatte schlichtweg nicht genug Zeit, um sich körperlich an den massenhaften Konsum von Getreide, Zucker und Milchprodukten anzupassen. Kein Wunder also, dass gefühlt jeder Zweite heutzutage über eine Laktose- oder Glutenunverträglichkeit klagt.

Wen diese Tatsachen zum Umdenken inspirieren können, der ist bei Foodpunk an genau der richtigen Adresse, denn dank der vielfältigen bereitgestellten Informationen kann man sich die nervige Vorarbeit komplett sparen. Keine Recherche, kein Planen und keine Rechnerei. Das Startpaket kostet einmalig 89€ und darin enthalten ist neben 90 individuell zugeschnittenen Rezepten auch ein E-Mail-Kurs, in dem man täglich spannendes Hintergrundwissen, Motivation und Tipps für den Alltag erhält. Doch damit ist noch nicht Schluss: Auf der Website gibt es auch weitere saisonale Pakete und Kochbücher zum kleinen Preis.

Und das Tolle: Man ist mit seinem Vorhaben niemals alleine, denn die Community gibt es gratis dazu! Mit den Foodpunk-Experten hat man für jede Lebenslage den passenden Ansprechpartner aus den Bereichen Ernährungswissenschaften, Biochemie und Fitness an seiner Seite. Und sollte sich der innere Schweinehund zwischendurch doch einmal melden, kann man sich der motivierenden Worte anderer User sicher sein.

Wenn man sich mit den Grundsätzen der beiden Ernährungsformen erst einmal auseinandergesetzt hat und vielleicht sogar schon die ersten Ergebnisse merkt, klappt der Rest fast von alleine. Aber was tun, wenn man auswärts zum Essen eingeladen ist oder in einem schicken Restaurant die Beförderung feiern möchte? Auch das ist kein Problem, wenn man weiß, worauf man achten muss. Der „Außer Haus“-Guide bietet nach der erfolgreich absolvierten 30-Tage-Challenge alle wichtigen Tipps, die es fürs bewusste Genießen außerhalb der eigenen vier Wände braucht.

Während man sich im Hotel beispielsweise an das klassische Frühstücksei in allen Variationen halten sollte, lässt sich der schnelle Hunger unterwegs durch Gemüsesticks und Salate mit Thunfisch, Essig und Öl stillen. Bei der vermeintlich gesunden chinesischen Küche ist Vorsicht geboten, denn hier sind leider häufig Glutamat und Zuckerzusätze enthalten, weshalb man auf Angebratenes eher verzichten sollte. Sushi hingehen ist stets eine gute Wahl, aber auch in jedem anderen Restaurant gelten natürlich die gleichen Regeln: Finger weg von Kohlenhydraten, stattdessen besser leckeres Fleisch mit Gemüse! Einzelne Hotspots haben sich diesen Grundsatz jedoch inzwischen selbst auf die Fahne geschrieben, darunter beispielsweise Simply Keto Café in Berlin, die zwei Paledo-Restaurants in Hamburg oder das PUR Esszellent in München. Hier fällt das Schlemmen besonders leicht.

Foodpunk bietet die perfekte Gelegenheit, um die guten Vorsätze fürs neue Jahr endlich in die Tat umzusetzen. Hier geht es nicht um halbherzigen Verzicht, sondern um ganzheitliche Konzepte, die neben den überflüssigen Kilos vor allem auch einem ungesunden Lebensstil zu Leibe rücken. So kommt die Bikinifigur von ganz allein – das fitte und positive Lebensgefühl gibt’s gratis dazu.

Info

Foodpunk
Arastraße 2
85579 Neubiberg

info@foodpunk.de
www.foodpunk.de

Foodpunk

Arastraße 2, 85579 Neubiberg, Deutschland

#foodpunk#keto#paleo