Immer mehr Menschen ernähren sich ganz oder zeitweise vegan – Gründe dafür gibt es bekanntermaßen sehr viele und so stellen wir euch heute einen neuen Lieferservice aus Berlin vor, der Deutschland veganisieren will: Good ’n vegan.

Virtuelle Restaurants haben im Moment Hochkonjunktur, denn nicht nur waren alle Gastronomiebetreibenden von den Pandemie Maßnahmen sehr betroffen, sondern hinzu kommt auch, dass immer mehr Menschen ihr Essen nach Hause geliefert bekommen wollen.

 

Dann fällt der Restaurantbesuch (manchmal) weg und wir wollen einfach nur zuhause sein und es uns gemütlich machen.

 

Ein neues Highlight am Lieferhimmel und eben so ein virtuelles Restaurant ohne Räumlichkeiten zum Sitzen, ist Good ’n vegan.

 

Good ’n vegan, das ist ein Projekt des Gastronomen Steffen Sinzinger aus Berlin, der selber schon in diversen hochgelobten Restaurants gekocht hat. Irgendwann dann kam der Auftrag eine vegane Karte für einen neuen Take-away und Lieferservice zu entwickeln.

Für Sinzinger kein Problem. So ist er zwar selbst kein Veganer, aber kocht gerne experimentell und auf der Basis pflanzlicher Zutaten. Good ’n vegan soll nicht nur in Berlin, sondern in Zukunft auch deutschlandweit funktionieren. Denn: einen rein veganen Lieferdienst mit einem vergleichbaren Angebot, sucht man bisher vergeblich.

 

So ist es dennoch wichtig, dass klar wird, dass es nicht darum geht fleischige Klassiker nachzukochen oder in veganer Variante genauso schmecken zu lassen wie Fleisch. Das ist alleine von den Konsistenzen her schon sehr schwierig. Es geht vielmehr darum neue Gerichte und eine neue Vielfalt an Geschmack und Texturen zu verbinden.

 

Trotzdem findet man aktuell auf der Karte Gerichte, die nach ihren fleischigen Brüdern und Schwestern benannt sind. Das habe den Grund, dass man sich dann als Kund*in besser vorstellen könne, was einen erwarten würde, so Sinzinger.

 

So verstehen die meisten von uns doch etwas von Königsberger Klopsen, aber vielleicht weniger von Tofuknödeln mit Kichererbsen.

Genau diese Klopse sind der absolute Verkaufsschlager des Good ’n vegan. Wunderschön kommen sie daher in einer tollen Farbenpracht und schmecken zwar allein von der Konsistenz her nicht so bissig, wie ihr fleischiges Original, aber trotzdem sehr lecker und in Kombination mit Elementen wie Kapern, Cranberries und einer Cassis Vinaigrette einfach unschlagbar lecker.

 

Wir probieren außerdem das vegane Tonkatsu Schnitzel mit Sobanudeln, welches sehr lecker ist und ein leckeres vegetarisches Schnitzel, sowie unser persönliches Highlight: die Aubergine mit einer asiatischen Soße, Salat und Wasabicrunch oben drauf.

Ein super leckerer Gang und vor allem sehr abwechslungsreich im Geschmack: wir bewegen uns von zart gebraten bis saftig würzig, crunchy spicy bis zu knackig erdig. Das klingt vielleicht schwer vorstellbar, solltet ihr aber unbedingt probieren.

 

Und auch die Desserts können sich sehen lassen: wir probieren eine vegane Schokoladen Tofu Tarte mit Passionsfruchtspiegel und karamellisierten Pecannüssen – mhhh! Wer die probiert hat, bestellt definitiv nochmal…

 

In Berlin kommt ihr übrigens am einfachsten über den Lieferservice Wolt an eure Bestellungen von Good ’n vegan und der Rest des Landes: ihr müsst euch wohl noch ein bisschen gedulden…

Info

Good ’n vegan

bestellbar über Wolt


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